Donnerstag, 30. Oktober 2014

Perle aus dem Archiv #3 - Pixie-Hülle

Ja, klar, eine Pixie-Hülle ist wirklich nichts Neues mehr...
Die Hülle hier habe ich für einen kleinen Erdenbürger gemacht und
vor einiger Zeit verschenkt. Ich habe zwar Fotos gemacht, wusste aber
nicht Recht, ob sie gezeigt werden sollen oder nicht.


Mir hat sie dann aber so gut gefallen, dass ich sie nun doch zeige.
Wenn ich mich an meinen Sohnemann zurückerinnere in diesem Alter,
gab es für ihn praktisch auch nichts besseres als seine Autosammlung.
Deshalb finde ich den Stoff so süss...


Innen habe ich die Stoffe passend zur Vorderseite in Jungsfarben gewählt.
Damit das Ganze noch einen persönlicheren Touch bekam, habe ich
einen kleinen Jumbolino geplottert und aufgebügelt. Süss oder...


Mit so kleinen Details wird jede Hülle ein individuelles und persönliches Geschenk.
Keines ist gleich wie das Andere und immer wieder toll zu machen.


Beim Einpacken des Geschenks hat sich noch ein gefährliches 
grünes Tier für das Geburtstagsgeschenk in die Verpackung geschlichen...
Ich hoffe, es ist niemand zu Schaden gekommen *grins*

Herzlichst

Freitag, 24. Oktober 2014

Etagere, to be...

Gut 6 Wochen nach meinem Geburtstag habe ich
gestern mein Geschenk in den Händen gehalten... fast zumindest.
Nanu, was ist denn da los, fragt ihr euch vielleicht.
Die Auflösung des Rätsels ist ganz einfach. Zu meinem Geburtstag
habe ich von meiner Schwester samt Anhängsel einen Gutschein bekommen,
um an einem Etagèren-Kurs meine eigene Etagère zu machen.

Und am Donnerstag war es dann endlich soweit.
Ich wurde von meiner Lieblingsschwester zu Hause abgeholt und an den
Ort des Geschehens chauffiert. Etwas skeptisch war ich dann doch, fuhr sie mich 
doch vor das Brocki im Nachbarkanton. Ja gut, warum auch nicht.
Ich kann euch sagen, hätte ich nicht Teller mitgebracht, wäre ich ganz schön
ins Straucheln geraten ob der riesigen Vielfalt, die so ein Brocki zu bieten hat....


Nun denn, unser Kurs wurde sehr sympathisch von Gabriela und Daniel von
lianas-welt durchgeführt. Schritt für Schritt wurde genaustens erklärt und vordemonstriert,
so dass wir Frauen (aus allen Altersgruppen) uns kompetent ans Werk machen konnten.
Erstmal mussten wir von unseren Tellern die Mitte finden und markieren,
danach ein sauberes Loch bohren (mit mehr oder weniger Kraftaufwand *grins* ) 
und anschliessend die gewünschten Distanzen der Teller ermittelt werden,
damit wir die Halterungen absägen und schleifen konnten.


Das Spezielle an diesem Etagèren-Kurs war, dass nicht ein vorgefertigtes
Etagèren-Set mit Stangen und Griff benutzt wurde, sondern dass jede Kursteilnehmerin
die Distanz zwischen den einzelnen Tellern und Schüsselchen selbst wählen konnte.
Das liegt an der durchgehenden Stange und den jeweiligen Einzelteilen in individueller
Länge für die Zwischenräume. So kann je nach Teller und Etagen die 
persönliche Distanz für jeden Kursteilnehmer differieren.
Und zu guter Letzt kommt dank dieser Methode das Tüpfelchen auf das i.
Nämlich der farbig passende oder formschönste Möbelknopf als Tragegriff!


Et voilà, das ist sie nun also. Meine erste und dazu noch
selbstgemachte Etagère, ganz in Weiss mit «äs bitzili» Grau.
Jetzt muss ich sie nur noch einweihen...


Herzlichst 

Weitere Kurse: findet ihr hier
Etagère-Material: gibt es hier und
Wunderschöne Möbelknäufe: wer die Wahl hat, schaut hier

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Kleine Warnung...

...für den Verzehr von herbstlichen Leckereien!
Nicht dass es euch dann so ergeht, wie diesem armen Schwein *grins*



Eben, alles klar, oder!!!
Obwohl... so ein Vermicelles oder Spätzli mit Rotkraut,
müssen dann doch noch sein... und überhaupt,
das Schwein ist trotzdem topfit und mega sportlich, was will man mehr?!

Schmunzelnde Grüsse

Sonntag, 12. Oktober 2014

Herbstliches Schmuckstück

Ich weiss nicht, wie es euch geht...
aber bei mir kommt es manchmal vor, dass ich etwas Schönes entdecke
und es mir, trotz aller Versuche, nicht mehr aus dem Kopf geht!
Genau so ist es mir mit diesem zauberhaften Anhänger gegangen...
Deshalb blieb nichts anders übrig, als mir dieses wunderschöne Schmuckstück
zu gönnen. Ist ja logisch, oder etwa nicht?! *grins*


Entdeckt habe ich diesen Anhänger beim Schmökern im zauberhaften Shop 
von dany-cards-and-more, wo ich mich schon öfter verweilt habe.
Unglaublich, diese leichten und filigranen Anhänger...
In meinem speziellen Fall habe ich mich total in den Anhänger mit
einem Eichelhütchen und luftigen Samen vom Löwenzahn verguckt.
Das Eichelhütchen passt jetzt perfekt zum Herbst und symbolisiert die Natur,
während die «Fallschirmli» vom Löwenzahn mich daran erinnern,
 an meine Wünsche und Träume zu glauben.
Ihr wisst doch noch, jedes «Fallschirmli» gibt eine neue Blume...


Als ich meinen Anhänger bestellt habe, hatte ich gleich noch das Glück
eine Aktion zu erwischen, welche mir gleichzeitig noch eine Paar
hübsche, silberfarbene Blätter-Ohrringe kostenlos versprach.
Und tatsächlich... ich habe am Dienstag bestellt und das Päckli ist
bereits am Freitag (!!!) bei mir im Briefkasten gewesen.
Warum ich euch das erzähle? Ehrlich gesagt, bin ich oft etwas skeptisch,
was das Bestellen via Internet betrifft, aber bis jetzt habe ich durchwegs nur
positive Erfahrungen gemacht und kann es guten Gewissens weiterempfehlen.


                                  Farbenprächtige Herbstgrüsse


Dienstag, 23. September 2014

Gehäkeltes «Guffechüssi»

... wer weiss nicht, was ein «Guffechüssi» ist?!
Ich meine natürlich ein Nadelkissen. Nicht dass ich keins hätte,
nein, nein... aber diese Anleitung liegt schon lange bei mir bereit und 
wollte nun endlich ausprobiert werden.


Die grösste Herausforderung bei dieser Anleitung bestand nicht darin,
dass alles auf Englisch beschrieben war, sondern dass schon ziemlich bald nach
dem Beginnen ein Plastik-Vorhangring eingesetzt werden musste...?
Öööhm... okay, nur dumm, dass meine Vorhänge allesamt an Riegeln in
den Vorhangschienen laufen. Gut, das kann ja wohl nicht so schwer sein...
Aber eben, ich sollte es eigentlich besser wissen! Oft denke ich, das kann Frau doch
in jedem Laden einfach so aus dem Regal nehmen und voilà.
Und schlussendlich ertappe ich mich, wie ich von einem Geschäft ins nächste 
marschiere und jeweils mit leeren Händen wieder nach Hause komme.


Heutzutage scheint es mir, dass alle Vorhänge auf Schienen angeklippt werden,
durch Stoffschlaufen oder mit Clips angemacht sind. Wer hat heute noch ganz 
altmodisch Vorhangringe?! Oder gar Plastikriegel, wie ich... tzzzz
So kam es, dass die Anleitung für dieses lustige Nadelkissen eine längere Zeit
bei mir in meinem To-Do-Kistchen fristen musste, bevor ich per Zufall beim
Schweden doch tatsächlich auf säckeweise Plastik-Vorhang-Ringli gestossen bin.


Manchmal lohnt es sich halt, etwas Durchhaltewillen zu zeigen.
Denkt ihr nicht, ist doch lustig geworden, oder!?
Wer es selbst probieren will und Zeit hat nach Ringli zu schauen,
oder welche Zuhause hat, findet unten die Links zu dieser Häkel-Arbeit.

Habt's gut

 Anleitung: gefunden hier
Ringli: beim Schweden, Grosse und Kleine
Grösse fertiges Guffechüssi: 
Gross ca. 110 x 50 mm; Klein ca. 90 x 40 mm